Mythen entkräftet
Die häufigsten Vorurteile und warum sie nicht stimmen
„Bitcoin ist nur für Kriminelle"
+Weniger als 1% aller Bitcoin-Überweisungen stehen in Verbindung mit illegalen Aktivitäten (laut Chainalysis-Bericht). Im Vergleich dazu ist der US-Dollar nach wie vor die beliebteste Währung für Geldwäsche. Die Blockchain ist komplett transparent.
„Bitcoin ist eine Blase"
+Bitcoin wurde bereits über 400 Mal für „tot" erklärt. Trotzdem ist der Kurs seit 2009 von Null auf einen Wert gestiegen, der Gold und die meisten Technologieunternehmen herausfordert. Eine Blase platzt ein einziges Mal. Bitcoin hingegen erholt sich jedes Mal und erreicht immer wieder neue Allzeithochs.
„Bitcoin verschwendet Energie"
+Bitcoin-Mining nutzt inzwischen über 50% erneuerbare Energien. Das ist mehr als fast jede andere Industrie. Außerdem nutzt Mining häufig Energie, die sonst ungenutzt verschwendet würde.
„Bitcoin ist zu volatil"
+Kurzfristig schwankt der Preis, ja. Aber langfristig sieht es ganz anders aus: Wer Bitcoin mindestens 4 Jahre gehalten hat, hat bisher immer Gewinn gemacht. Die Schwankungen nehmen mit zunehmender Verbreitung ab. 😉
„Ich brauche einen ganzen Bitcoin"
+Ein Bitcoin besteht aus 100.000.000 Satoshis. Du kannst schon mit wenigen Euro anfangen. Selbst 10 € pro Woche können über die Jahre einen enormen Unterschied machen.
„Bitcoin hat keinen inneren Wert"
+Bitcoin hat einen Wert, weil es Eigenschaften besitzt, die kein anderes Gut auf der Welt bieten kann: absolute Knappheit, Dezentralisierung, Zensurresistenz und vollständige Transparenz. Wert entsteht durch Nützlichkeit und Knappheit. Beides hat Bitcoin.
„Regierungen werden Bitcoin verbieten"
+Bitcoin ist ein dezentrales Netzwerk. Es kann nicht einfach abgeschaltet werden. Immer mehr Länder regulieren Bitcoin positiv: El Salvador hat es als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt, die USA haben Bitcoin-ETFs zugelassen, und die EU hat mit MiCA klare Regeln geschaffen.